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Chiropraktik für das Pferd
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- Die Behandlung beginnt
mit einer Kontrolle im Schritt und Trab. Dabei kann
ich Unregelmäßigkeiten in Kopf - und Hüftbewegung
feststellen und den Vorführbogen der Beine beobachten.
- Mit Hilfe des Blasenmeridians
überprüfe ich die Schmerzhaftigkeit der Wirbelsäule
und ihre Umgebung.
- Mit der Kontrolle der Beweglichkeit
setzt die eigentliche chiropraktische Behandlung
ein.
- Jede Blockade wird mit einem
adjustment gelöst und das Gelenk wieder in Bewegung gebracht.
Darauf folgt eine Wiederkontrolle
der Beweglichkeit.
- Ist das Pferd von allen lösbaren
Blockaden befreit, muss man dem Körper des Tieres
etwas Zeit lassen damit es sich an die neue Situation gewöhnt. In
den nächsten drei bis vier Tagen darf das Tier nicht
geritten werden, sollte sich in dieser Zeit jedoch
zwanglos auf
der Koppel bewegen dürfen. Bereits ab dem zweiten
Tag ist
longieren wieder erlaubt.
- Die Kontrolle des Sattels und
des Beschlags sind zudem Teil der Erstbehandlung.
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- Das
Bild oben zeigt mich beim Überprüfen der Beweglichkeit
des Illiosakralgelenks (Kreuz-Darmbeingelenk).
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